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steinhobelgruen
Passend zur Jahreszeit hier ein Rezept aus dem Süddeutschen für roten Zwiebelkuchen, die ideale Ergänzung für den roten oder weißen Federweißen.
Roter Zwiebelkuchen
Zutaten für 4 Portionen: 350 g Pizzateig (Grundmischung), 200 g Doppelrahmfrischkäse, 4 rote Zwiebenl, 1 Bund Petersilie, 100 g roher Schinken, 5 EL Wasser, Salz und Pfeffer
Zubereitung: Die roten Zwiebeln in Ringe schneiden, den rohen Schinken in Streifen und die Petersilie hacken. Grundmischung für Pizzateig nach Packungsanweisung zubereiten und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausrollen. Backofen auf 175°C vorheizen. Frischkäse mit 5 Esslöffeln Wasser glatt rühren, salzen und pfeffern. Rote Zwiebelringe und Petersilie dazumischen und die Mischung anschließend auf dem Teig verteilen. Für ca. 20 Minuten im backen. Kurz vor Ende den rohen Schinken auf dem Kuchen verteilen.

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a.froese
Diesmal ein Rezept das sowohl alleine gegessen werden kann als auch als Beilage zu nahezu allem dienen kann. In der Sommerzeit eignet es sich auch hervorragend als schmackhafte Beilage beim Grillen. Die Rede ist von Backkartoffeln mit Gorgonzola – Creme.
Zutaten:
4 große Kartoffeln, 30 g Pinienkerne (trocken goldbraun geröstet), 250 g Quark (Magerstufe), 1 Becher saure Sahne, 150 g Gorgonzola, 1 Bund Basilikum, Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Kartoffeln waschen und anschließend einzeln in Alufolie wickeln und dann bei 250 Grad im Backofen (vorgeheizt) oder auf dem Holzkohlegrill 60 Minuten backen. Den Gorgonzola zerdrücken, mit dem Quark, der sauren Sahne und Basilikum verrühren sowie pikant mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Kartoffeln etwas auskühlen lassen, halbieren und samt der mit Pinienkernen bestreuten Gorgonzolasauce servieren.
12.September.2011 – 07:54

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bucklava
Natürlich braucht man zum Braten auch Öl. Und auch hier gibt es unterschiede zwischen gut und schlecht um das Steak richtig zubereiten zu können. Das Öl sollte hoch erhitzbar sein. Verwenden Sie Pflanzenöl, Butterschmalz oder auch raffiniertes Olivenöl. Native Öle sind nicht geeignet, da sie Bitterstoffe freisetzen können. Wenn die Pfanne dann erhitzt ist, kann man das Bratfett hineingeben und wartet bis es richtig erhitzt ist.
Nun legt man die Steaks in die Pfanne, achtet aber darauf, dass sie nicht im Öl schwimmen. Haben Sie zuviel Öl hineingegeben, so können Sie es mit Küchenpapier aufsaugen. Die Steaks bräunt man nun schon schön an, etwa für zwei Minuten auf jeder Seite (nicht mehrmals kurz hin und her drehen!). Verkneifen Sie sich aber bitte das Wenden mit einer Gabel, denn anstechen sollte man das Steak erst wenn es fertig auf dem Tisch liegt. Legen Sie zum Wenden daher einen Pfannenwender oder eine Zange bereit.
Der Clou ist nun, dass man die Steaks in einen vorgeheizten Backofen auf eine Platte gibt und das Ganze bei 60 bis 70 Grad nachziehen lässt. So wird der Fleischsaft noch schön gleichmäßig verteilt. Wichtig: Gesalzen und gepfeffert wird erst auf dem Teller! Guten Appetit.